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Die perfekte Federung:

Eine normale Schaltung schränkt die Konstruktion des Hinterbaus stark ein und die Systeme werden immer so ausgelegt, dass möglichst wenig Pedalrückschlag vorhanden ist. Pedalrückschlag entsteht, wenn der Hinterbau beim Einfedern an der Kette zieht und sich somit die Kurbel in die Rückwärtsrichtung bewegt. Dies fühlt sich nicht nur unangenehm an, es mindert auch die Effizenz beim Pedalieren. Um diesen Effekt zu vermeiden wird bei konventionellen Systemen der Hauptdrehpunkt weit nach unten gesetzt (Nahe des mittleren Kettenblatts). Dies hat jedoch zur Folge, dass die Raderhebungskurve gerade nach oben geht, oder in den meisten Fällen sogar leicht nach vorne. Die Schläge treffen jedoch von vorne gegen das Hinterrad – für eine perfekte Funktion sollte dieses nach hinten den Hindernissen ausweichen.
Beim Zerode G1 wird der Hauptdrehpunkt extrem nach oben gesetzt. Damit kein Pedalrückschlag entsteht wird das Getriebe auch nach oben in die Nähe des Hauptdrehpunkts gesetzt. Durch den hohen Drehpunkt kann das Hinterrad nun mehrere Zentimeter nach hinten ausweichen. Nur so kann ein Federsystem im perfekten Wirkbereich arbeiten und die Belastung auf Reifen, Schlauch und Felge deutlich minimieren.

Zerodefahrer beschreiben das Fahrverhalten als extrem smooth. Das Bike liegt derart ruhig auf Rüttelpisten, daß man Geschwindigkeiten neu einschätzen lernen muß.

 

Das perfekte Handling:

Konventionelle Federsysteme gehen immer einen Kompromiss ein aus gutem Federverhalten, wenig Pedalrückschlag und wenig Wippen. Systembedingt kann ein Bike mit Kettenschaltung in keinem der Punkte perfekt sein, ohne bei den anderen Punkten starke Abstriche zu machen. Bei Zerode ist jeder Punkt aufs Optimum getrimmt. Da der Hauptdrehpunkt in direkter Nähe hinter der Getriebeachse sitzt, kennt ein Zerode keinen Pedalrückschlag oder Wippen. Mit einem Zerode kennt man auch ohne Plattformtechnik keine Antriebseinflüsse und durch den extrem hoch gelegten Hauptdrehpunkt federt das System trotzdem noch im perfekten Wirkbereich.

Bei Zerode wird die beschleunigte Masse an der hinteren Federung verringert, da die Schaltung im nicht beschleunigten Hauptrahmen sitzt. Dadurch kann das Hinterrad schneller ein- und ausfedern. Fahrer eines konventionellen Rahmens mit Getriebenabe an der Hinterachse kennen die stark hecklastige Ausbalancierung. Nicht so beim Zerode: Die Hauptmasse von Getriebe und Federung sitzt nahe am Tretlager und balanciert das gesamte Bike perfekt aus. Dadurch wird das Handling spürbar verbessert.

Zerodefahrer beschreiben das Handling als verspielt und extrem gut kontrollierbar. Über Wurzelteppiche pedaliert man wie auf Asphalt.

 

Die perfekte Schaltung:

Wer kennt sie nicht, die Probleme einer Kettenschaltung: Knirschen und Durchrutschen bei Schlamm, empfindliche Züge, gerissene Ketten und springende Schaltung beim rückwärts treten. Mit Getriebenabe hat man nie wieder Probleme. Staub interessiert das Getriebe genauso wenig wie Schlamm. Da weniger Präzision nötig ist, kann der Zug viel länger gefahren werden. Die Kette wird nur noch auf Zug belastet ,kann dadurch nicht mehr reißen und hält somit länger. Mit Getriebe läuft die Kette auch nicht mehr schräg, ob vorwärts oder rückwärts – die Kette wird nie wieder vom Kettenblatt springen.
Bei Zerode wird eine handelsübliche Shimano Alfine Getriebenabe eingesetzt, welche mit 8 Gängen eine ausreichende Ganganzahl für ein Downhillbike bietet. Dadurch ist nicht nur eine Ersatzteilversorgung garantiert, es kann im Fall eines Defektes schnell und unkompliziert die gesamte Nabe ausgetauscht werden. Auf eine schwere, gekapselte Getriebebox wird bewußt verzichtet. Nur so erreicht Zerode das für Getriebebikes sehr niedrige Gewicht und die relativ cleane Optik.

Fahrer eines Zerodes beschreiben das Fahrverhalten als extrem leise. Kein klappern, kein scheppern, man hört absolut NICHTS vom Antriebsstrang.

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